Es ist kein Geheimnis, dass die „DVR“- und „LVR“-Banden schon länger Fahrer, Richtschützen und Panzerführer anstellen. Solche Jobanzeigen flimmern hier und da in den sozialen Netzwerken und auf den Webseiten, die sich mit der Informationsunterstützung der Terroristen beschäftigen.
„Grus-200“, die immer öfter nach Russland kommt und viele Fragen bei den Bürgern Russlands aufwirft, zwingt Korrekturen an der Führung des unerklärten Krieges der totalitären Kremlmaschinerie gegen die Ukraine vorzunehmen.
Nach Angaben unserer belarussischen Freunde kauft Russland in den letzten Monaten inoffiziell den ganzen militärischen Metallschrott aktiv in Belarus ein: Panzer und Schützenpanzer, die wenigstens 200 km auf eigener Achse fahren können. Diese Panzerfahrzeuge werden mit Eisenbahnzügen zur Grenze mit der Ukraine befördert, dann weiter in den Donbas und an die lokalen Banden übergeben. Russische Militärangehörige werden damit nicht fahren müssen, dafür werden aber lokale Zombies immer weiter dafür angeworben, die bereit sind, für eine kleine Geldsumme in diesen Konservendosen lebendig zu verbrennen.
Anzeige: „Das Panzerbataillon „Sarja“ der LVR kündigt Aufnahme in den Ausbildungstruppenteil an. Physisch gesunde Männer im Alter zwischen 18 und 50 für folgende Stellen: Fahrer, Richtschütze. Den Militärangehörigen werden kostenlose Unterkunft, Verpflegung, Ausrüstung, Wehrsold, soziale Leistungen usw. zur Verfügung gestellt. Näheres beim Bewerbungsgespräch. Telefonnummer und Adresse.
Neulich hat die „LVR“ eine weitere Rekrutierungsmaßnahme in die Reihen von Panzersoldaten ausgerufen, die bereit sind sowohl zu „brennen“ als auch „durch die Panzermündung“ der alten russischen Technik hinauszuklettern. Auf dem Foto oben ist eine solche Anzeige, die neulich auf dem Gebäude der Stadtverwaltung in Antrazyt aufgetaucht ist.
Quelle: Roman Burko für InformNapalm; übersetzt von Irina Schlegel
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