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Beweismittel von InformNapalm auf der NATO-Versammlung in Istanbul

In Istanbul findet gerade die Parlamentarische Versammlung der NATO statt, auf der wichtige Sicherheitsfragen von gemeinschaftlichem Interesse besprochen werden. In der offiziellen Mitteilung auf der NATO-Webseite steht: “Through its actions and rhetoric, Russia continues to unsettle the European security environment and undermine the stability upon which Alliance security depends.” 

Weiter wird vermerkt, dass Russland und seine Aussenpolitik in einem Konflikt mit den Grundwerten der NATO-Länder stehen und es derzeit keine Bedingungen zur Verbesserung der Beziehungen mit Russland existieren.

Das Thema der russischen Aggression in der Ukraine war das Hauptthema des ersten Tages der Versammlung. Die NATO-Abgeordneten appellierten an die westlichen Bündnisländer, vereint und konsequent Russland gegenüber aufzutreten. Die Ukraine soll in ihrem Kampf gegen Russland weiterhin unterstützt werden. Die anhaltende russische Aggression im Osten der Ukraine und die illegale Besetzung der Krim lassen keinen Raum für Lockerung der westlichen Sanktionen.

Erfreulich war auch die Tatsache, dass die ukrainische Delegation ein Video von InformNapalm bei der Versammlung präsentierte, das auf unseren Untersuchungen aus 2014-2016 basiert und anschaulich die Beteiligung der Streitkräfte Russlands an Kampfhandlungen im Donbass belegt.

Die Datenbank beinhaltet Informationen zu über 160 Vorfällen unter Teilnahme der russischen Militärangehörigen im Donbass. Jeder solcher Vorfall ist zum Gegenstand eines InformNapalm-Artikels geworden. In der Datenbank finden Sie Links zu entsprechenden Artikeln.

Hiermit präsentieren wir Ihnen unser Video, das InformNapalm speziell für die NATO-Versammlung erstellt hat, mit deutschen Untertiteln auf unserem YouTube-Kanal:


(CC BY 4.0) Wir rufen unsere Leser dazu auf, unsere Publikationen aktiver in den sozialen Netzwerken zu verbreiten. Das Verbreiten der Untersuchungen in der Öffentlichkeit kann den Verlauf von Informationskampagnen und Kampfhandlungen tatsächlich brechen.

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