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Panzer auf der Lackfabrik „Raduga“

Gestern, am 3. November 2015, berichtete der Volksabgeordnete der Ukraine und Wehrexperte Dmitry Tymtschuk, dass der persönliche Berater des Präsidenten Russlands Wladislaw Surkow von der Betreuung des Projekts „Neurussland“ suspendiert und auf diesen „Posten“ der stellvertretende Regierungsvorsitzende Russlands Dmitry Kosak befördert wurde. Eine Reihe von Militäranalytikern, inklusive des ehemaligen Offiziers der OSZE-Mission in Kosovo und des Vorsitzenden des Rates der Allukrainischen Vereinigung „Verband der Teilnehmer von Friedensoperationen“ Sergei Grabski, glauben, dass derartige Rotationen in Regierungsstrukturen als ein Signal zur weiteren Eskalation des Konflikts im Donbass gedeutet werden sollen.

Wie viele Beobachter feststellen, ist das Territorium, das von den VRSK (vereinte russisch-separatistische Kräfte) okkupiert ist, mit sehr viel Waffen und russischer Militärtechnik gesättigt, deren Abzug entgegen allen öffentlichen Erklärungen von Vertretern der „DVR/LVR“-Bandenformationen nicht ausgeführt worden ist.

Unsererseits hat InformNapalm eine weitere Konzentrationsstelle von Technik der Okkupationskräfte Russlands identifiziert, die auf dem Territorium der Lackfabrik „Raduga“ in der Ortschaft Beloje (Lugutunski Bezirk, Luhansker Gebiet) untergebracht wurde. Ausgangsdaten zur Konzentration der Technik haben wir aus der Reportage des russischen Propagandasenders „News Front“ erhalten.

 

Für Identifizierung der Konzentrationsstelle der Technik bedanken wir uns bei unserem Freund @5urpher

Dieses Material wurde von @BuTaJIu4eK exklusiv für InformNapalm vorbereitet; übersetzt von Irina Schlegel. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf unsere Ressource erforderlich. 

 

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