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Redfish: Wie russische Medien gegen den westlichen Medienstrom schwimmen

Im Oktober 2018 sprengte eine lokale Sensation [1] die deutschen Medien. Es hat sich herausgestellt, dass ein Büro von zwei mit Russland verbundenen Medienkanälen sich mitten in Berlin befindet. Die journalistische Untersuchung bekam einen lauten Namen „Mitten in Berlin: Russlands heimliche Medienzentrale in Europa“.

Journalisten von T-Online fanden heraus, dass der russische Staatssender Ruptly seine Büroräume in Berlin mit zwei unscheinbaren Medienprojekten namens Redfish und Maffick teilt.

Erst im vorigen Jahr wurde das Projekt für sozialen Journalismus Redfish ins Leben gerufen. Das rote Fischlein verspricht, gegen den medialen (Main)-Stream zu schwimmen. Das Projekt gelangte vor einiger Zeit in deutsche Medien, als ein Video der Verhaftung eines jungen Afrikaners durch die Polizei eine heftige Diskussion im Internet anregte – der junge Mann wehrte sich, während die Polizisten den Störenfried tölpelhaft zu verhaften versuchten.

Der Spot wurde aktiv von Anhängern der deutschen Linken und Grünen kommentiert. Auch ich habe ihn gesehen. Natürlicherweise fallen solche Videos auf fruchtbaren Boden der Abneigung zur Polizei, verursachen Konversationen über die Volkswidrigkeit der Regierung und veranschaulichen das Wachstum rassistischer Stimmungen in Europa. Dem eigentlichen Kanal habe ich keine Achtung geschenkt – nur ein weiteres „unabhängiges Medienprojekt“, wie es sie auf westlichen Medienplattformen im Überfluss gibt.

Des Weiteren erzählten die Journalisten von T-Online über die Chefin von Redfish – die britische Journalistin Lizzie Phelan (auch bekannt als Lizzie Cocker), die auch das Projekt Ruptly, einen Bestandteil des Content-Imperiums von Russia Today (RT), leitet. Offensichtlich hat es sich im Herzen Berlins ein weiterer Kanal der russischen Propaganda bequem gemacht. Die Journalisten befragten die empörten Berliner Kollegen und sogar einen verblüfften Abgeordneten der Grünen-Partei, der diesem Kanal einst ein Interview gegeben hatte. Eine wahre Sensation!

Aber es gibt ein „Aber“

Ich möchte meine deutschen Kollegen daran erinnern, dass Lizzie Phelan zuvor für … Russia Today gearbeitet hatte. Man kann tatsächlich auf der Webseite von Redfish keine Indizien dafür finden, dass es sich um ein russisches Projekt handelt. Jedoch musste sich die Chefredakteurin noch im Februar in einem eigenen Blog rechtfertigen, nachdem englischsprachige Medien eine Reihe von Artikeln veröffentlicht hatten, in denen sie die Verbindung zwischen der „unabhängigen“ Medienressource und dem russischen Staatssender Russia Today offenlegten.

Auch in englischsprachigen Medien hätte keiner ein kleines neues Medium bemerkt, hätte Vice nicht über einen unterhaltsamen, von Redfish veröffentlichten Videospot mit verschwörungstheoretischen Elementen berichtet [6], in dem behauptet wurde, dass das Feuer im Londoner Wolkenkratzer Grenfell Tower ein Ergebnis des Komplotts lokaler Immobilienmakler / Machtinhaber / Illuminaten / eigene Variante war, um die Gegend von armen Bewohnern zu räumen und den Weg für den Bau von teuren Immobilien zu bereiten. Sie verstehen‘s doch, oder? Korrespondenten von Vice bemerkten auch die gute Qualität des Videospots von diesem „amateur community-produced media“.

Später berichteten auch The Daily Beast [7], The Daily Mail [8] und The Times [9] über eine Verbindung zwischen den Autoren dieses Verschwörungsvideos und den Russen. 

Bei Redfish kapierten sie, dass sie diese Vorwürfe irgendwie beachten müssen, und antworteten [10] im Blog im Sinne „Ja, wir nahmen Geld von Russen, aber was beweist das schon?“ (an dieser Stelle braucht man einen Link auf das berühmte „Was sind eure Beweise? [11]“).

«Yes, redfish’s funding comes from Ruptly, a news agency owned by RT. But that’s about all. Neither the Beast, Times or Mail have been able to discredit our editorial independence.» (“Ja, die Finanzierung von Redfish kommt tatsächlich von Ruptly, einer von RT geleiteten Nachrichtenagentur. Aber das war’s auch schon. Weder Beast noch Times oder Mail konnten unsere redaktionelle Unabhängigkeit in Verruf bringen”).

Danach bediente sich die Chefredakteurin der feinsten Whataboutism-Methoden und erinnerte an die Sponsoren oder Gründer der Medien, die die Verbindung des Projektes mit Moskau aufdeckten: Barry Diller (The Daily Beast), Rupert Murdoch (The Times) und Harold Harmsworth (1868-1940, Hitlers Unterstützer – ja, sie haben’s tatsächlich so geschrieben). Auch Vice gehört Murdoch – und weiter im gleichen Sinne.

Maffick & IN THE NOW

Abgesehen von dem „roten Fischlein“ zogen deutsche Journalisten ein sich in denselben Räumlichkeiten befindende Medienunternehmen Maffick [12] an Land. Es wurde Anfang 2018 gegründet und wird von Anissa Naouai geleitet, einer amerikanischen Journalistin von RT America und Moderatorin des Youtube-Kanals IN THE NOW [13].

Wenn Mafick noch nichts Besonderes im Portfolio hat, kann IN THE NOW schon einiges vorweisen. Der Kanal hat eine eher geringe Anzahl von Views auf Youtube – die ersten Videos des Projekts wurden weniger als 1000 Mal angeklickt und gewinnen nur sehr mühsam Anhängerschaft: die Autoren übertreiben mit den Inhalten und setzen zu starke Akzente auf Politik. Die Seite von IN THE NOW [14] auf Facebook sieht jedoch sehr anständig aus: kurze Videos, jede Menge Spots aus der ganzen Welt von verschiedenen Autoren und Agenturen – ausgezeichnetes Material zur Verbreitung in sozialen Netzwerken. Sie enthalten kaum Politik, manchmal werden zwar Akzente etwas versetzt, aber im Großen und Ganzen ist es ein Meer aus positiven Videospots. Zum liken und teilen – genau das tun viele im Endeffekt. Zum heutigen Zeitpunkt hat die Seite 3,3 Millionen Likes und wird von 3,7 Millionen Menschen abonniert.

Wenn Sie sich also nächstes Mal ein interessantes Video auf Facebook ansehen, helfen Sie möglicherweise bei der Weiterentwicklung eines russischen Projektes mit, beispielsweise Backthen [15] (Geschichtskanal) oder Waste-Ed [16] (für Umweltschützer). Schließlich braucht man nur einen Nutzer – einen passenden Kanal für ihn hat schon jemand gemacht.

MitarbeiterInhalte, Zensur

Warum fliegen Russen dann auf? Man kann natürlich führende westliche Journalisten anwerben, jahrelang Agenturspielchen betreiben, um irgendeinen Meinungsmacher auf die eigene Seite zu ziehen und die Informationspolitik der Medien zu verändern. Es ist jedoch ein langes und gefährliches Unterfangen, und wenn es dazu noch in den Händen von Menschen mit dem Niveau von Petrow-Boschirow liegt, dann werden auch die westlichen Geheimdienste ziemlich schnell darauf aufmerksam.

Deswegen sucht man bei den zahlreichen westlichen Journalisten nach solchen, die die Regierung kritisieren und keinen festen Job haben, und macht ihnen einen Vorschlag, den sie niemals von einer großen westlichen Agentur bekommen würden: hervorragende technische Ausrüstung, zahlreiche Reisemöglichkeiten und überdurchschnittliche Gehälter. Menschen, die sich bewusst für die Mitarbeit bei den Russen entscheiden, sind sich darüber absolut im Klaren, warum sie das machen, und schätzen ihre Chancen in der knallharten kapitalistischen Medienwelt sehr realistisch ein.

Für sie muss man keine Anweisungsblätter oder geheime Vorschriftenhandbücher für die Inhalte ihrer Materialen vorbereiten. Diese Materialen bedürfen auch keinerlei Abstimmung mit einem Moskauer Büro. Man kann das als Selbstzensur oder als ideologischen Inhalt bezeichnen, aber die Journalisten russischer Projekte sind sich darüber im Klaren, was zu senden ist wie es gemacht werden soll. Sie haben schon ihren Gesellschaftsvertrag mit den Russen unterzeichnet und wissen, was des Weiteren zu tun ist.

We started redfish to create a platform for the people who are at the heart of their own stories and to acknowledge that those stories are always part of a big picture which connects us all. (“Wir gründeten Redfish als eine Plattform für Menschen, die im Mittelpunkt ihrer Geschichten stehen, um zu bestätigen, dass diese Geschichten immer ein Teil des größeren Ganzen sind, das uns alle verbindet”).

Selbstverständlich werden die Mitarbeiter eines angenommenen Redfishs keine Uschanka-Mützen tragen, Spaziergänge mit gezähmten Bären unternehmen oder zufällige Passanten mit „Nasdorowje!“-Trinksprüchen anpöbeln. Redfish – als Medienerscheinung und kein Einzelprojekt – wird immer nach einem westlichen Projekt aussehen. Es wird interessante Themen, lustige Bilder und nur ab und an Russland-bezogenen Content beinhalten.

Sie werden den Kanal abonnieren, weil er lustig und zeitgemäß ist. Gelegentlich werden Ihnen dort Spots über Russland gezeigt – dort gebe es auch coole Menschen, die brauchbare Videos machen und gute und wichtige Themen ansprechen. Russland ist doch scheinbar auch ein Teil der zivilisierten Welt. Und schon werden Sie von der russischen Agenda begeistert und vermuten gar nicht, dass diese Begeisterung künstlich gebildet und aus Russland finanziert wurde.

Nur dank tölpelhaften Verschwörungstheorien zu den Ereignissen in London und der einstigen Mitarbeit der Firmenleitung mit Russia Today konnten die russischen Spuren des „roten Fischleins“ relativ einfach entdeckt werden. Nun hat das Petrow-Boschirow-Syndrom wieder den „Feinden Russlands“ in die Hände gespielt.

Deutsche Medien ließen die Untersuchung ihrer britischen Kollegen außer Acht und wurden auf das Berliner Medienunternehmen erst dann aufmerksam, als es unter Anhängern von den Linken und Grünen und bei den Globalisierungskritikern zunehmend beliebt wurde. Es stellte sich heraus, auch ich habe in den letzten Monaten einige Spots von diesem Kanal angeschaut: Sie hatten eine interessante Berichtsreihe über linke Aktivisten in Berlin, die sich gegen den Bau eines Google-Technologiezentrums in der Stadt stark machen. Dabei gehöre ich weder zu den Linken noch bin ich ein Globalisierungskritiker, ich schrieb nur einen Artikel über Berlin als die Startup-Hauptstadt. Und habe auf diese Weise wider Willen Materialien russischer Medien-Geheimdienste genutzt.

Contentanalyse und Projektziele von Redfish

Sehen wir uns die auf Redfish seit der Gründung angesprochenen Themen an und beurteilen die Beliebtheit der Spots (sortiert nach dem Erscheinungsdatum):

Name des Spots vom Kanal Redfish Views (Stand: 20.10.2018)
redfish — against the stream 1459
Failed By The State: The Struggle in the Shadow of Grenfell (Trailer) 16789
Catalan Independence: Fighting Franco’s Ghost (Trailer) 866
Failed By The State: The Struggle in the Shadow of Grenfell (Part 1) 28079
Catalan Independence: Fighting Franco’s Ghost (Part 1) 34423
Failed By The State: The Struggle in the Shadow of Grenfell (Part 2) 56773
Catalan Independence: Fighting Franco’s Ghost (Part 2) 30005
Failed By The State: The Struggle in the Shadow of Grenfell (Part 3) 41960
Smuggled Crisis: Who’s crashing Venezuela’s economy? (Trailer) 53710
Smuggled Crisis: Who’s crashing Venezuela’s economy? 54673
Israel’s affair with Hungary’s far-right (Trailer) 27923
Israel’s affair with Hungary’s far-right 58985
Who owns Berlin? “F*** off Google” (trailer) 36139
Who owns Berlin? «F*** off Google» (Part 1) 73523
Who owns Berlin? “F*** off Google” (Part 2) — I Deutsche Untertitel I 43833
The eco-rebels who beat the French state: Inside la ZAD (trailer) 32224
The eco-rebels who beat the French state: Inside la ZAD 37679
Cashing in on Crisis? The Refugee Eye Scan Experiment (trailer) 42853
Cashing in on Crisis? The Refugee Eye Scan Experiment 63733
Humanitarian Crisis in Hollywood (trailer) 24362
Humanitarian Crisis In Hollywood 55197
Inside the New People’s Army (Trailer) 32680
Inside the New People’s Army (Part 1) 206465
Inside the New People’s Army (Part 2) 117060
Germans In Namibia: Apartheid Continued (Trailer) 32429
Germans In Namibia: Apartheid Continued (Part 1) — I Deutsche Untertitel I 390416
LIVE: May Day demonstration/ 50 years since May ’68 revolt 13222
Germans In Namibia: Apartheid Continued (Part 2) — I Deutsche Untertitel I 179539
Nazis & Nationalists: The Rise of Greece’s Far-Right (Trailer) 2154
Nazis & Nationalists: The Rise of Greece’s Far-Right — I Ελληνικοι Υποτιτλοι I 91988
Children of Austerity: Poverty in 21st Century Britain (Trailer) 28033
Children of Austerity: Poverty in 21st Century Britain (Part 1) 48660
Children of Austerity: Poverty in 21st Century Britain (Part 2) 142144
The Forgotten Colony: Puerto Rico (Trailer) 21987
The Forgotten Colony: Puerto Rico 68500
Death by a Thousand Cuts: The Great NHS Sell-Off (Trailer) 30848
Death by a Thousand Cuts: The Great NHS Sell-Off (Part 1) 3783
Death by a Thousand Cuts: The Great NHS Sell-Off (Part 2) 232447
War for Export: Germany’s Bloody Secret (Trailer) 1105
War for Export: Germany’s Bloody Secret I Deutsche Untertitel| Subtítulos en Español Disponible 61259
Homegrown Outcasts: North Koreans in Japan (Trailer) 36723
Homegrown Outcasts: North Koreans in Japan 33666
Is this man Japan’s answer to Donald Trump? 24880
Why won’t Japan face up to its murderous past? 3377
Right Britannia: Race Hate in the UK (Trailer) 2742
Right Britannia: Race Hate in the UK 20510
Romaphobia: The Invisible Racism (Trailer) 9260
Romaphobia: The Invisible Racism I Subs: Ita & Ger 43919
The Fight for Hambach Forest I GER/SPA Subtitles 41408
Berlin police savagely beat unarmed black man (Exclusive video) 95158
Land or Death: Apartheid’s Final Reckoning (Trailer) 39411
Land or Death: Apartheid’s Final Reckoning 1827
Britain´s Antifa Ultras vs. Football´s Fascist Revival 514

 

Dem Kanal ist in einem Jahr scheinbar keine Medienrevolution gelungen. Das am meisten angesehene Video erreichte knapp 400.000 Views auf Youtube. Manche Spots sind dermaßen realitätsfremd, dass sie von weniger als 10.000 Menschen in voller Länge gesehen wurden. Aber das ist auch nicht das Problem. Diese Spots sind gegen das System gerichtet – sie berichten von Problemen der Armen, erzählen über Probleme der westlichen Welt und über den Kampf gegen das kapitalistische System, das sind leichtverdauliche Varianten von Verschwörungstheorien, denn alle Regierungen und Konzerne lügen uns auf eine oder andere Weise an.

Jahre werden vergehen, aber diese Videos werden immer noch im Internet kreisen und uns vor Augen führen, wie „schlecht“ bestimmte Regierungen oder Unternehmen sind. Weil Google bezahlbare Unterkünfte im Zentrum Berlins vernichtet, um eine weitere Geschäftsstelle für seine technischen Entwicklungen zu bauen (und natürlich, um uns zu überwachen!), weil Nazismus in Spanien im Vormarsch ist und Katalonien niemals befreit wird, weil Umstände in Hollywood nicht so eindeutig sind, weil Roma von niemanden gemocht werden und diese Tatsache verschwiegen wird, weil Israel mit ungarischen Nazis kooperiert, weil Nazis übrigens überall sind – von Griechenland bis Großbritannien. Was soll man da schon von Deutschen erzählen, die die Völker Afrikas Jahrhunderte lang versklavt haben und jetzt in der ganzen Welt Waffenhandel betreiben?! Ich schätze, Sie verstehen mich.

Redfish wird also keine Medienrevolution gelingen, aber sie werden weiterhin fleißig ideologische Patronen an jeden Gegner des westlichen Systems liefern. Und dies wird früher oder später Früchte tragen. Infolge eines ideologischen Informationskrieges wird keiner in den Himmel gehen – es wird keine Atompilze geben, man kann sich diesbezüglich beruhigen.

Die Kommunistische Partei Frankreichs gibt es schon seit Langem nicht mehr, jedoch erreichen ihre sozialistischen Kopien ständig bedeutende Wählerzahlen. Die Studentenbewegung von 1968 in Deutschland machte Links-Sein endgültig zu einem Wahrzeichen der Mehrheit moderner deutscher Medien. Genau deswegen könnten westliche Intellektuelle Amerika den Vietnamkrieg niemals verzeihen, nehmen aber Putins und Russlands Vorgehensweisen in Georgien und der Ukraine ruhig in Kauf. Wir leben in einem Informationssystem, das noch unter Einfluss der Sowjetunion ausgebaut wurde. Für Radionuklide ist uns wenigstens die Halbwertzeit bekannt, es ist aber unglaublich schwer, die Folgen der ideologischen Kriegsführung auch nach vielen Jahren richtig einzuschätzen.


Dieses Material wurde von Anton Pawluschko [21] exklusiv für InformNapalm [22] vorbereitet; übersetzt von Volodymyr Cernenko [23]; editiert von Klaus H. Walter [24]

Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf unsere Ressource erforderlich (Creative Commons — Attribution 4.0 International — CC BY 4.0 [25] ).

Wir rufen unsere Leser dazu auf, unsere Publikationen aktiver in den sozialen Netzwerken zu verbreiten. Das Verbreiten der Untersuchungen in der Öffentlichkeit kann den Verlauf von Informationskampagnen und Kampfhandlungen tatsächlich brechen.

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