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Über den „syrischen Express“ und seine Folgen für die russische Marine

Ein Matrose der Schwarzmeerflotte Russlands: „Das war die russische Marine, die am Freitag brannte“. Die nachfolgende Untersuchung von InformNapalm ist dem Thema „Wie der syrische Express die Russen tötet“ gewidmet.

„Syrischer Express“ ist ein Ausdruck, der zur Bezeichnung von regulären Fahrten der russischen Landungsschiffe nach Syrien zwecks Waffen- und Militärgerätlieferungen an das Assad-Regime benutzt wird.

Des Öfteren werden die Fakten des Todes russischer Militärangehörige, die in den Krieg in Syrien entsendet worden sind, geheimgehalten. In den offiziellen Medien erscheinen meistens nur die aufsehenerregendesten Zwischenfälle. Als alternative Quellen für Informationen über den Tod der Russen dienen die regionalen Medien, die keiner derart strengen Zensur unterliegen wie die zentralen Medien, oder auch die Posts in den sozialen Netzwerken von trauernden Nahestehenden der getöteten Soldaten und Offiziere.

Zum Beispiel wurde der Tod des Matrosen Iwan Ljudogowskij, der auf einem Hilfsschiff der Schwarzmeerflotte, „Wologda-50“, im Januar 2016 gestorben war, erst im September 2016 bekannt, und das auch nur Dank der Untersuchung der Journalisten von Gazeta.ru. Damals wurde in der russischen Presse erstmals über den jämmerlichen Zustand der Schiffe der Hilfsflotte des „Syrischen Expresses“ diskutiert. Wie sich herausgestellt hat, war Ljudogowskij nicht das einzige Opfer des „Syrischen Express“. Uns ist es gelungen, Informationen über die anderen Vorfälle in offenen Quellen zu finden.

Wir möchten daran erinnern, dass wir im Lauf der OSINT-Untersuchungen unserer Gemeinschaft das Thema der Überfahrten von Schiffen der Scharzmeerflotte Russlands von der Krim nach Syrien besondere Aufmerksamkeit gewidmet haben.

Im Dezember 2015 hatte InformNapalm erstmals eine Infografik mit Ergebnissen der Registrierung von Überfahrten und der Aufdeckung von Bodentruppen Russlands in Syrien bereitgestellt. In jenen Angaben figurierten auch die Hilfsschiffe der russischen Flotte.

Die Leistungsverstärkung des „Syrischen Express“ blieb nicht ohne Folgen. Von den Insidern aus der besetzten Krim gingen Anfang 2016 viele Informationen über die Todesfälle unter dem Personal und die Notsituationen auf den Schiffen ein.

Auf der Suche nach Bestätigung begannen wir die Krimer Regionalmedien zu beobachten,  insbesondere das „legendäre“ Sewastopoler Forum, das zu einer wahren Erkenntnisquelle wurde.

Gesondert möchten wir einen für die weitere Analyse wichtigen Aspekt erwähnen: Das Sewastopoler Forum wurde während der Krim-Annexion 2014 „berühmt“. Als die ersten russischen Soldaten die ukrainischen Militäreinheiten blockierten, registrierten sich auf dem Forum der Stadt Sewastopol Tausende Besucher aus der Ukraine und Russland. In den gewohnten Kreis der Forumbesucher drangen plötzliche tausende neue User ein. Am Ende mussten die Admins des Forums sogar die Registrierung einschränken, und zum wichtigsten Faktor für den Austausch wurden nicht die Aussagen an sich, sondern der Zeitpunkt der Erschaffung des Accounts und die Autorität des Kommentators. Nun sind zwei Jahre vergangen, ukrainische und russische Trolle haben die Sewastopoler mit ihrer Kertsch-Brücke längst alleine gelassen und der Austausch der Forumbesucher beschränkte sich wieder auf Diskussionen unter den langjährigen Usern.

So, in einem Thread, der der Arbeit im 205. Hilfsschiffsverband gewidmet ist (dieser Verband ist mit Frachtlieferungen nach Syrien beschäftigt), haben wir unter den Posts einige Erwähnungen eines anderen Unfalls auf den Schiffen des „syrischen Express“ gefunden (Archiv).

Am 30. April 2016 schrieb der User „Poisk“, der dort seit 2009 registriert ist und über 2 000 Kommentare hat (also ein alter geprüfter Forumuser, kein Troll aus dem Jahr 2014) im Thread „Schwarzmeerflotte/205. Hilfsschiffsverband“: „Was ist da auf der Kasan los? PN bitte“

Es handelt sich hier um das Transportschiff „Kasan-60“, das im Bestand der Hilfsflotte Russlands Fracht nach Syrien bringt.

Bald kamen auch schon die ersten Antworten. Der User „Syfon“ (Reg.seit 2008, über 200 Beiträge): „Dort brennt es…“

Weiter kam noch mehr: „Seid ihr durchgedreht?! Nur Bekloppte machen Witze über Unfälle am See! Gott sei Dank, ist keiner gestorben! War doch klar, dass so etwas mit diesen „Schiffen“ passieren wird, war nur eine Frage der Zeit… Der technische Zustand ist ja auf dem Niveau von Metallschrott! Und Kasan ist das schlimmste Schiff davon, da haben sie die Löcher mit Bauschaum zugestopft!“

Zwei Wochen später, am 15. März 2016, tauchte das Thema erneut auf (Archiv). Der User „Seachest“ schrieb: „Was ist denn da mit Kasan? Ist es schon in Sewastopol? Mir wird angeboten, da zu arbeiten, aber den Kommentaren nach ist es keine so gute Idee“. Der User „Syfon“ antwortete: „Dem [Schiff] steht eine große Reparatur bevor. Maschinenraum nach dem Brand…“.

Weiter teilte der User „Sei.Romantik“ (reg. seit 2011) Einzelheiten mit: „Der Obermechaniker dort ist ein cooler Mann. Weiß aber nicht, ob er dort geblieben ist – da laufen gerade alle weg. Das Armaturenbrett und die Kabel sind ausgebrannt, die Feuerlöschpumpe ist auch kaputt, und noch irgendwelche 2 Pumpen sind es auch. Ich war da, Haufen Arbeit ist da noch. Und wenn man weiß, wie unser Werk Nr.13 arbeitet, so werden sie da bis zum Herbst mit den Reparaturen beschäftigt sein. Und ohne das Seegeld (für Überfahrten wird Zusatzgeld bezahlt) herumzusitzen ist ja auch nichts Gutes…“.

Aus dieser Antwort erfuhren wir das Resultat der Brände am Massengutfrachter „Kasan-60“ und über den Ort der zukünftigen Reparatur – das ist das 13. Schiffsreparaturwerk der Schwarzmeerflotte in Sewastopol (Krim).

Die interessantesten Kommentare kamen im Juli, vom User „Mechanic“ (reg. seit 2005, 1300 Beiträge), in denen er der Mutter eines zukünftigen Matrosen davon abrät, auf die Schiffe des „Syrischen Express“ arbeiten zu gehen (Archiv): „Falls Ihr Sohn internationale Papiere besitzt, ist es besser, sich bei einer seriösen Schiffsgesellschaft zu bewerben. Man kann als Matrose der 2. Klasse oder auch der 1. Klasse auf einem Handelsschiff arbeiten. Der Dienst auf den Hilfsschiffen ist nichts wert. Ich habe lange gebraucht, mir einen Zensus bei der Handelsflotte zu erarbeiten. Ich musste aus meiner Bewerbung gar die Arbeitserfahrung bei der Hilfsflotte streichen. Die Schiffe dort sind keine Vertragsschiffe und haben kein IMO-Code. Praktische Erfahrungen und die Arbeit auf den Hilfsschiffen ist reine Zeitverschwendung. Auf mehreren Schiffen des „Syrischen Express“ gibt es schon Gruz-200 (Bezeichnung für Tote). Auf der „Wologda-50“ hat die Tragrolle dem Funker den halben Schädel weggefegt, auf der „Kasan-60“ ist ein Bootsmann beim Brand gestorben, und auf dem „Dwiniza-50″ sind gleich mehrere Besatzungsmitglieder an Gelbsucht erkrankt. Denken Sie nach!“

Die Massengutfrachter „Wologda-50“, „Kasan-60“ und „Dwiniza-50“ waren 2015 extra von Russland eingekauft worden, um Militärfracht nach Syrien zu bringen, und gehören zum 205. Hilfsschiffsverband der Schwarzmeerflotte Russlands.

Weiter schreibt er (Archiv):

„Das Schiff war in einem ähnlichen Notzustand wie „Wologda-50“, das der Schlepper MB-31 brachte. Wie auf der „Kasan-60“ der Bootsmann beim Brand gestorben war (erstickte im Maschinenraum), so starb auf der „Wologda-50“ ein Funker. Zur Info: Beim syrischen Express kündigen (monatlich) im Durchschnitt 30 Menschen. Sie konnten auch die Besatzung des Tankers „Iman“ nicht komplettieren, sie wollten mich dort als 4. Mechaniker haben, ich hab‘ abgesagt. Nun arbeite ich im Schichtdienst auf einem Schiff als Single-Ingenieur, bin allein. Schlimm ist, dass auf den Hilfsschiffen ohne gültige Seepapiere gearbeitet wird. Sauft weniger und macht eure Papiere, denn ich habe schon mal gesehen, wie den ehemaligen Hilfsflotte-Mitarbeitern die Einstellung wegen fehlenden Papieren verweigert wurde. 40 000 Rubel ist keine so grosse Summe für einen Schichtdienst-Mechaniker. Ich hatte zu Ukraine-Zeiten schon gültige Seedokumente“.

Interessanterweise wird auf allen 99 Seiten der Besprechung des 205. Hilfsschiffsverbands der Schwarzmeerflotte Russlands negativ über die Arbeit auf den Schiffen des „syrischen Express“ berichtet: es wird über Lohnauszahlungsverzögerungen berichtet, oder gar über die Nichtauszahlung des vollständigen Lohns, es wird über die Hinterhältigkeit von dortiger Leitung gegenüber den Lohnarbeitern geklagt (Archiv):

Ich habe der 9. Hilfsflotte-Brigade 5 Jahre meines Lebens geschenkt: Bin als Motorführer der 2. Klasse gekommen und bin bis zum Obermotorführer gewachsen, der 1. Klasse. Ich betone, dass niemand ein Recht darauf hat, mit Kündigung zu drohen und Menschen zu beschimpfen, die nicht beim  funktionsunfähigen „Syrischem Express“ arbeiten wollen.

Auf dem „Syrischen Express“ fehlten die nötigen Ersatzteile und Instrumente, und der technische Zustand ist unbefriedigend! Warum laufen so viele Leute von den „syrischen Expressen“ weg? Ich habe vor Silvester in der 91. Finanzverwaltung (der Schwarzmeerflotte) einen Riesenstapel an Kündigungsanordnungen von den „syrischen Expressen“  gesehen – die Leute laufen weg von den havarierten Schiffen!

Die „Wologda-50“ unter dem Kommando von Kapitän Ajrijan hat die Meerengen wegen der Havarie nicht durchfahren können und ihnen wurde dringlich ein MB-31 zur Hilfe geschickt. Die „Dwiniza-50“ hatte eine Betriebsstörung, der Obermechaniker und der Motorführer haben es verlassen. Auf die Ermahnung des Ersten Offiziers antwortete er mit Schimpfen – ich war Zeuge davon! „Diwiniza-50“ war im havarierten Zustand, was ich auch dem Kommando mitgeteilt habe. Ich will für keine offenkundig havarierten Schiffe zuständig sein! Grizaj hat sich ein Schema ausgedacht, bei dem die Menschen auf eine Dienstreise geschickt werden, sie aber nicht mit der Anordnung zur Dienstreise bekanntgemacht werden, und auch kein Dienstreiseausweis in die Hände bekommen! Wir haben von einem Schiff die Anordnung zur Dienstreise bekommen, und von den anderen aber nicht. Und wenn es keine Anordnung zu einer Dienstreise für dich gibt und du auch keinen Dienstreise-Ausweis besitzt, so kannst du auch nicht zu deiner ehemaligen Arbeitsstelle zurückkehren. Und wenn du ein Schiff des „syrischen Express“ verlassen willst, so zwingt dich Grizaj eine Erklärung „in beidseitigem Einvernehmen“ oder auch „auf eigenen Wunsch hin“ zu schreiben. Und beim Verlassen des Schiffes prüft ein Marineinfanterist aus der fliegertechnischen Division deine Papiere.

Interessanterweise wurde der Tod des Matrosen unter den Forum-Teilnehmern mehrere Monate vor den ersten Artikeln zu diesem Thema in der russischen Presse besprochen („Gazeta.ru“, 08.09.2016).

Da der Massengutfrachter „Kasan-60“ in Sewastopol repariert wurde, beschloss InformNapalm nachzuprüfen, welche Fotos aus dem Gebiet des 13. Schiffsreparaturwerks veröffentlicht wurden. Wir haben das Profil eines Wehrdienstleistenden – Matrosen des Landungsschiffes „Orsk“ – Kirill Pawlenko (VK-Profil, Archiv) gefunden. Das Landungsschiff „Orsk“ wurde ebenfalls im 13. Reparaturwerk instandgesetzt.

Der Wehrdienstleistende machte mehrere Fotos, die nicht nur die Fakten der Unfälle auf dem Schiff der Schwarzmeerflotte festzuhalten erlaubten, sondern auch das Faktum der Heranziehung von Wehrdienstleistenden zu den syrischen Dienstreisen.

Hier ist der Anfang des „Kampfwegs“:

Er wurde mit einer Medaille für die russische Militäroperation in Syrien ausgezeichnet, die Auszeichnungsurkunde wurde vom Kommandeur der Landungsschiff-Brigade der Schwarzmeerflotte Russlands (Einheit 72136), dem Kapitän des 1. Ranges Sergei Swjagin, unterzeichnet.

Weiter unten sehen Sie ein Foto mit dem Truppenausweis vor dem Landungsschiff „Orsk“ (Bornummer 148), am Vorabend seiner Demobilisierung:

Und einen Kommentar von einem Mitarbeiter (Archiv) des 13. Reparaturwerks: „Oh! Das heimische Werk!

Am 8. Mai 2016 veröffentlichte der Matrose ein Foto des verbrannten Schiffsinneren mit dem Kommentar: „Das ist die Marine Russlands) [Wir] brannten am Freitag“ (Archiv; wahrscheinlich geht es hier um Freitag, den 6. Mai):

Wir möchten anmerken, dass die ersten Meldungen über einen Brand im März 2016 im Forum auftauchten – die Fotos des Brands wurden aber erst Anfang Mai veröffentlicht. Womöglich sind es die Fotos des Brands am Schiff „Kasan-60“ (Wurden die Wehrdienstleistenden dahingeschickt?) Oder war es ein anderer Teilnehmer des „syrischen Expresses“, das Landungsschiff „Orsk“? Darüber wurde in der Presse auch nicht berichtet.

Beendet wird diese „Bekenntnisparade“ mit dem User eines Sewastopol-Forums, der einen Link zum Protokoll Nr. 10 der Gewerkschaftskonferenz der Militäreinheit Nr. 43535 veröffentlichte. Dieser Militäreinheit sind Hilfsschiffe zugewiesen, die am „syrischen Express“ teilnehmen.

Wahrscheinlich beschloss man die „Bittschrift an den Zar“ über den schwierigen Dienst in der Militäreinheit 43535 auf der Webseite (Archiv) namens „Schreiben wir einen Brief an Putin“ zu veröffentlichen, denn unter den naiven Russen sind solche Webseiten populär, auf denen man öffentlich seine Probleme beschreibt und Fragen an Putin adressiert.

Der Seitenmarkierung und den Trennzeichen dieses Briefes nach, die nach der Vervielfachung des Textes geblieben sind, hatte einer der Teilnehmer einfach nur das Protokoll der Versammlung veröffentlicht. In diesem bürokratisch naiven Text wird versucht, unter Angabe von Namen und Nachnamen, alle Probleme des Personalbestands der Militäreinheit 43535 zu beleuchten. Den Daten des Protokolls nach, fand die Gewerkschaftskonferenz bereits am 11. Juli 2016 statt und ihre Teilnehmer nannten damals folgende Probleme:

In 2014 wurden 195 Menschen aus der Einheit gekündigt, und in nur 5 Monaten 2015 – 172 Menschen.

Unfälle in den ersten Monaten 2016:

1. 14.01.2016, 18:00, 1. Funker des Schiffs „Wologda-50“ I. N. Ljudogowskij – Schädeltrauma mit Todesfolge;

2. 19.05.2016. В 19:59 2. Steuermann auf dem Schiff „Iman“  A. N. Popzow – Abreißen des linken Fuß.

Der Brand auf der „Kasan-60“ wird übrigens nicht erwähnt.

Und hier noch eine interessante Story zum „syrischen Express“ aus den „Protokollen der Sewastopoler Weisen“:

„Leiter der Personalabteilung in der Einheit 43535 W. A. Obuchow:

-Die Situation mit dem Personal ist zurzeit schwierig, besonders schwierig ist sie auf den Massengutfrachtern, die nach Syrien fahren. Von diesen Schiffen kündigen monatlich 32-35 Menschen. Darum bitte ich den Leiter der Einheit 43535 zu verstehen: Die Fahrten der Massengutfrachter stehen unter Kontrolle des Präsidenten, und wenn Ihnen eine Dienststelle auf einem derartigen Schiff angeboten wird, sollten Sie auf diese Reise gehen. Dieselbe Situation haben wir auch auf dem [Schlepper] MB-31 – der FSB schlug vor, 5 Menschen auszutauschen. Wo sollen wir sie aber hernehmen? Mit der Besetzung der Stellen sieht es gerade schwierig aus. 120 freie Planstellen, und wir können keinen Kapitän für die „Iwan Bubnow“ finden! Wann gab es denn sowas? Für diese Stelle standen Menschen Schlange! Es gibt zwei Gründe: Ein sehr anstrengender Fahrplan und sehr niedrige Löhne“.

Somit ist der „Syrische Express“ nicht nur eine zusätzliche bedeutende finanzielle Last für Russlands Budget, sondern auch die Todesursache für russische Militärangehörige. Putin erhält Assads Macht auf Kosten des Lebens und der Gesundheit seiner eigenen Staatsbürger aufrecht.


Dieses Material wurde von Kirill Mefodijew exklusiv für InformNapalm vorbereitet; übersetzt von Irina Schlegel. Beim Nachdruck und Verwenden des Materials ist ein Hinweis auf unsere Ressource erforderlich.

(Creative Commons — Attribution 4.0 International — CC BY 4.0 )

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