{"id":25724,"date":"2017-09-29T13:48:11","date_gmt":"2017-09-29T13:48:11","guid":{"rendered":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/?p=25724"},"modified":"2017-10-02T05:44:56","modified_gmt":"2017-10-02T05:44:56","slug":"pjotr-amp-masepa-die-derzeitige-lage-in-der-ato-zone","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/pjotr-amp-masepa-die-derzeitige-lage-in-der-ato-zone\/","title":{"rendered":"Pjotr&amp;Masepa: Zur derzeitigen Lage in der ATO-Zone"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: right\"><em>von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100006071894836\">Kirill Daniltschenko<\/a><\/em><\/p>\n<p>Traditionell haben lokale Versch\u00e4rfungen an der Front bei uns wenig mit au\u00dfenpolitischen Prozessen zu tun, wobei von Zeit zu Zeit &#8211; vor wichtigen Treffen der Anf\u00fchrer der USA und Russlands, Schl\u00fcsselverhandlungen beim Minsker Prozess, UN-Sicherheitsratssitzungen &#8211; die K\u00e4mpfe an der Front wieder aufflammen. Diesmal ist die Versch\u00e4rfung eher saisonbedingt, letzten Herbst gab es ebenfalls starke Besch\u00fcsse. Heute leben Artillerie und M\u00f6rser wieder flau auf, aber die Spannungen und die Anzahl der Zusammenst\u00f6\u00dfe nehmen im Vergleich zum letzten Herbst ab. Wobei noch vor zwei Wochen, w\u00e4hrend der Waffenruhe, die mit dem Schulanfang verbunden war, \u00fcberall so eine Stille herrschte, dass man sich daran h\u00e4tte schneiden k\u00f6nnen. Die Situation ist also zwiesp\u00e4ltig: Die Besch\u00fcsse haben im Vergleich zu Anfang September zugenommen, aber gleichzeitig ist im Vergleich zum letzten Jahr eine abnehmende Tendenz zu verzeichnen.<\/p>\n<p>In der Ukraine begann de facto der Wahlkampf und sogleich hat sich die Anzahl seltsamer Erkl\u00e4rungen von Politikern verdoppelt. Besonders oft erl\u00e4utern die Populisten (selbst Beresjuk in der Rada) die Idee, dass ein eventueller Einsatz von Friedensstiftern eine Schw\u00e4che der Ukraine und ihrer Streitkr\u00e4fte darstelle. Nach dem Motto: Man sollte die Frage mit der hybriden Armee selbst l\u00f6sen, Krieg bis zum siegreichen Ende und unsere Flagge an der Grenze. Das sieht im Fernsehen nat\u00fcrlich alles toll aus. Man muss aber kein Milit\u00e4ranalytiker sein oder eine milit\u00e4rische Ausbildung haben, um die Tendenz mit eigenen Augen zu beobachten.<\/p>\n<ul>\n<li>Moldau forcierte Eins\u00e4tze am Dnister, griff die Aufst\u00e4ndischen aus der Luft an, eine MiG-29 der Luftwaffe der Republik Moldau wurde von der Luftabwehr der 14. russischen Armee abgeschossen, am Boden erhielten die Rebellen Feuerunterst\u00fctzung, dort k\u00e4mpften russische Kosaken und S\u00f6ldner. Am Ende gab es eine direkte Einmischung Russlands, einen Stellungskrieg, Verhandlungen und einen eingefrorenen Konflikt.<\/li>\n<li>Georgien: Zahlreiche Versuche, die territoriale Integrit\u00e4t wiederherzustellen, Diversionskrieg an der Grenze, Milit\u00e4roperation zur Erst\u00fcrmung von Zchinwali. Direkte Einmischung Russlands, Anerkennung von separatistischen Enklaven, schwere Niederlage im Krieg mit eingenommenen Waffendepots, eingefrorener Konflikt.<\/li>\n<li>Karabach &#8211; Stellungskrieg seit \u00fcber 20 Jahren, Versch\u00e4rfungen fast jedes Jahr, endloses &#8222;Minsk&#8220;, Waffenverk\u00e4ufe an beide Seiten. Einmischung Russlands in die Verhandlungen und in den Lauf der Kampfhandlungen, z\u00e4her Konflikt.<\/li>\n<li>Tschetschenien hatte de facto seine Unabh\u00e4ngigkeit schon erreicht, Russlands Truppen wurden abgezogen, dann folgte nach einer Reihe Provokationen an der Grenze\u00a0ein Feldzug in Dagestan, eine schwere Niederlage, im Grunde &#8211; eine nationale Katastrophe.<\/li>\n<li>Ukraine, ab Sommer und Herbst 2014: Aggression, Eindringen regul\u00e4rer Truppen, die Trag\u00f6die von Ilowajsk, schwere Winterk\u00e4mpfe. Stellungskrieg zum Ende September 2017.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Wieviele Male soll die Kette aus Provokationen, Besch\u00fcssen und erfolglosen Versuchen, einen Punkt zu setzen, wiederholt werden, um deutlich zu verstehen, dass Russlands Truppen faktisch jeden hei\u00dfen Konflikt mit den Nachbarn in ein z\u00e4hes blutiges Tauziehen verwandeln?<\/strong> Einfach nur wegen der Bev\u00f6lkerungsanzahl, des BIP, der schweren Bewaffnung, Raketenkomplexen und Luftwaffe. Ja, die Ukraine ist kein Georgien, kein Tschetschenien und auch keine Moldau, aber um die Front in einer dichtbewohnten Gegend zu halten, braucht man keine sonderlichen M\u00fchen. Jedenfalls ist es f\u00fcr die Russen wesentlich einfacher eine Parit\u00e4t zu erreichen als f\u00fcr uns eine Angriffsgruppierung aufzustellen &#8211; aus ganz banalen Gr\u00fcnden wie Budget und Anzahl der Brigaden. Sollen wir nochmal Anlauf nehmen und unsere Sch\u00e4delfestigkeit am eigenen Beispiel pr\u00fcfen?<\/p>\n<p>Diejenigen, die dar\u00fcber sinnieren, wie toll die Syrer wieder mal einen Hubschrauber abgeschossen haben und sich nicht davor f\u00fcrchten, russische Oberste und Bataillonkommandeure in Stapeln zu liquidieren, vergessen aus irgendeinem Grund die zw\u00f6lf Millionen Menschen, die ihre H\u00e4user verlassen mussten, das in Grund in Boden zerst\u00f6rte Aleppo und die Tatsache, dass in Hama monatelang dieselben Ruinen von D\u00f6rfern und St\u00e4dtchen Dutzende Male von einen in andere H\u00e4nde hin- und herwandern.<\/p>\n<p>Pr\u00e4zisieren wir also das Bild: Einige Stimmen in der Rada und in den Medien m\u00f6chten am Vorabend der Wahl wieder mal die Maschine der Mobilisierung ins Laufen bringen, aus dem Verhandlungsprozess aussteigen, an einer Front von 400 Km L\u00e4nge\u00a0auf ein bedingtes Sajzewo oder Schyrokyne sto\u00dfen und diese dann wochenlang mit 2-3 Kompanien unter Unmengen von Geschossen s\u00e4ubern. Und dann, wenn die hybriden Soldaten auf einem Abschnitt eine Angriffsgruppierung aufstellen, werden dieselben Leute auf allen TV-Kan\u00e4len \u00fcber Verrat, die verbrecherische Obrigkeit und nach einem alternativen Generalstab schreien. Und das alles, um ein Dorf mit drei Stra\u00dfen oder einen Wald einzunehmen oder monatelang K\u00e4mpfe um einen Bezirkszentrum zu f\u00fchren, dessen Name der Mehrheit der Ukrainer vor dem Krieg g\u00e4nzlich unbekannt war. Wir stehen sowieso bei diesen D\u00f6rfern, sitzen monatelang in Bunkern, beobachten die andere Seite mit Periskopen, greifen mit Granatwerfern und Panzerb\u00fcchsen an. Und Ihr wollt das Gleiche tun, aber Milliarden ausgeben, Hunderte Leben in Kauf nehmen, um zwei Kilometer in den Osten vorzusto\u00dfen und ein paar Landkreise f\u00fcr Eure Partei einzunehmen? Nein, Danke, uninteressant. Selbst als Delirium im Fernsehen.<\/p>\n<p>Die Stellungskriegsphase des russisch-ukrainischen Konflikts setzt sich fort, beide Seiten tragen Verluste. Nahe Nowoalexandriwka wurde im Kampf mit einer kleiner Gruppe ein Soldat der 10. Sturmbrigade get\u00f6tet, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben einen weiteren durch Scharfsch\u00fctzenfeuer verloren, einer lief auf eine Mine, im Ergebnis der K\u00e4mpfe bei Awdijiwka gab es Verwundete, mindestens f\u00fcnf Tote aus verschiedenen Gr\u00fcnden au\u00dferhalb der ATO-Zone wurden registriert (Selbstmord, Unfall, Herzanfall, Tod auf dem Truppen\u00fcbungsplatz), bis zu 16-18 Verwundete und Traumatisierte sind ebenfalls zu erw\u00e4hnen. In den Gedenkgruppen der hybriden Armee in sozialen Netzwerken tauchten ein paar Kampfnamen auf: Bronja, Mongol, Joschik, Schachter, ein gewisser Ewgenij Aksenow, der am Switlodarsk-Bogen gefallen ist.<\/p>\n<p>Die Verluste der Enklaven haben sich im Grunde bedeutend vergr\u00f6\u00dfert. Allein die Pressedienste der &#8222;DVR&#8220; haben eine Zahl von 198 Gefallenen im Zeitraum zwischen Januar und September 2017 genannt. Wenn man hierzu noch die &#8222;LVR&#8220;-Gefallene, die &#8222;WirSindDaNichtler&#8220;, die russischen Freiwilligen und andere Verluste z\u00e4hlt (Wer z\u00e4hlt bei denen schon Selbstmorde, Krankheiten und Alkoholtote?), so wird klar, dass die &#8222;jungen Republiken&#8220; auf diesen grauenhaften Listen viel mehr Leute stehen haben. Die ukrainische Armee hat im selben Zeitraum\u00a0148 best\u00e4tigte Gefallene zu verzeichnen. Selbst wenn man die Verluste der Freiwilligenbataillone hinzuz\u00e4hlt, ist die Tendenz mit blo\u00dfem Auge zu sehen. Die Gr\u00fcnde sind einfach. Der Scharfsch\u00fctzenkrieg l\u00e4uft auf beiden Seiten, ukrainische Truppen werden allm\u00e4hlich mit modernen Gewehren, Drohnen, Visierger\u00e4ten ausger\u00fcstet; unendliche Kampfabstimmungen und \u00dcbungen auf den Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen tun das ihre, die Zeit der Reaktion von M\u00f6rsern und Gesch\u00fctzen verringert sich (das ist der Bonus der langsamen Einf\u00fchrung von Datenverbindungen auf allen Ebenen, vom Erlernen von Artilleriebek\u00e4mpfungsradaren bis hin zum Anwachsen der Kampferfahrung). Hinzu kommen Erm\u00fcndungserscheinungen &#8211; die Reservebank und die Rotation auf der anderen Seite sind k\u00fcrzer, die Leute werden schneller m\u00fcde, schneller verletzt, sie werden krank, sterben auf den Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen und laufen auf Minen in den W\u00e4ldern.<\/p>\n<p>Die Konfiguration der Konfrontation ver\u00e4ndert sich nicht: In der operativ-taktischen Gruppierung &#8222;Donezk&#8220; ist es Butiwka, das Dreieck bei Pesky, Awdijiwka, Schowanka, Majorsk. In anderthalb Wochen wurden sowohl sporadisches St\u00f6rfeuer als auch stundenlange K\u00e4mpfe registriert, mit MG-Duellen, dem Anflug von 82 und 122 mm Geschossen, dem Ausr\u00fccken von BMPs auf die vorderste Linie und der Arbeit von Panzerabwehrlenkwaffen. Im Heute finden die Zusammenst\u00f6\u00dfe meist nicht aufgrund von Vorsto\u00dfhandlungen, Erkundung oder Versuchen, eine g\u00fcnstige Stellung einzunehmen, statt. Die Demarkationslinie ist instabil &#8211; bei Krutaja Balka, im Industriegebiet, beim Markt &#8222;Gospodar&#8220;, bei Butiwka. Es werden wieder Anfl\u00fcge von 152 und 122 mm (sowohl Panzerhaubitzen, als auch Schlepphaubitzen) registriert, am h\u00e4ufigsten finden hier kurze Feuerangriffe auf im taktischen R\u00fccken entdeckte Objekte statt. Aber die Hauptmenge der Feuerkontakte besteht aus Feuer aus gro\u00dfkalibrigen MGs, Granatwerfern und M\u00f6rsern. Viel, unsystematisch, nicht zur Angriffssicherstellung und nicht mal zur Erkundung mittels eines Kampfes &#8211; ein monotoner Aufzehrungskrieg. Getroffen? Gut. Evakuierung gew\u00fcnscht? Super. Daneben? Na, sind zumindest warm geworden.<\/p>\n<p>Au\u00dfer den K\u00e4mpfen bei Donezk ist es ziemlich laut am Switlodarsk-Bogen, nahe Horliwka und traditionell in Richtung des Asowschen Meeres. Aber auch nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches: M\u00f6rser, MGs auf Pickups, Flugabwehrkanonen, BMPs, Granatwerfer auf den vordersten Stellungen. Das leidgepr\u00fcfte Schyrokyne bekommt was ab, angegriffen werden St\u00fctzpunkte auf der Linie Pawlopil-Pyschtschewyk, beide Seiten und die R\u00e4nder von Hnutowo bleiben auch nicht ohne Aufmerksamkeit. Da Marjinka bei uns zur operativ-taktischen Gruppierung &#8222;Mariupol&#8220; geh\u00f6rt, sollte man sich daran erinnern, dass von der Seite des Bergwerks &#8222;Trudowski&#8220; dorthin Granaten geworfen und Angriffe mit Scharfsch\u00fctzenfeuer ausgef\u00fchrt werden. Im Gro\u00dfen und Ganzen hat das Bild aber eine durchaus deutliche Tendenz: Mit jedem Jahr und mit jedem Monat verringert sich allm\u00e4hlich die Opferzahl sowie die Zahl der aktiven Handlungen in der Roten Zone. Trotz dieser Tatsache werden wir unsere Truppen im Feld halten, einige Verluste tragen m\u00fcssen, und die innenpolitische Spannung, die allgemeine Erm\u00fcdung durch den Krieg in der Gesellschaft und die finanziellen Verluste k\u00f6nnten sich in der Perspektive vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<p>Wie die vierte in Folge einer Brandgeschichte in Depots des Verteidigungsministeriums zeigte, werden titanische Vorr\u00e4te von 2,2 Millionen Tonnen an Munition (zu Beginn der ATO), von denen 450.000 Tonnen bis 2017 verwertet werden sollten, weiterhin brennen, explodieren, bedeutende Kosten f\u00fcr ihre Verwertung, Entminung, f\u00fcr den Bau von unterirdischen Bunkern, Erdw\u00e4lle, f\u00fcr Alarmanlagen, Drohnen- D\u00e4mmungssysteme und Infrastruktur f\u00fcrs Personal brauchen. Das sind Jahre &#8211; selbst bei einem idealen Budget. Ihr k\u00f6nnt Euch diese Mengen an Munition gar nicht vorstellen: Durch und durch verrostete Minen \u00fcber Hektar verteilt, auseinanderfallende Kisten mit &#8222;Grad&#8220;-Raketen, Tonnen an ungelenkten Luft-Boden-Raketen, Granaten, Konmponenten des Raketentreibstoffs&#8230; Das, was fast au\u00dfer Betrieb ist, aber noch immer herumliegt, weil es weder Platz, noch Personal noch Geld gibt, um es heranzuholen und abzutransportieren. In den Depots haben wir Munition, die dringend eine entfernte Verwertung ben\u00f6tigen, vom Gewicht her genauso viel, wie die Briten im Lauf der strategischen Luftangriffe auf Deutschland abwarfen. Darum wird es in absehbarer Zukunft keine absolute Sicherheit f\u00fcr die Waffendepots geben &#8211; darauf m\u00fcssen wir uns sowohl geistig als auch finanziell vorbereiten.<\/p>\n<p>Und ja, sowohl die Drohnen als auch Br\u00e4nde und eventuelle Diversionen, und selbst Fahrl\u00e4ssigkeit sind kein Anlass f\u00fcr Witze \u00fcber &#8222;Gratulationen zum Geburtstag des Pr\u00e4sidenten&#8220;. Falls Ihr nat\u00fcrlich nicht im &#8222;DVR&#8220;-Keller leben wollt oder auf die Ankunft von Sachartschenko wartet. Denn die Witzbolde k\u00f6nnen sich gar nicht vorstellen, was zum Beispiel die Befestigung von einem Kilometer Grenze aus den insgesamt 2000 Kilometern Grenze zwischen der Ukraine und Russland kostet. Und was 1.000 Tonnen Munition f\u00fcr Sch\u00fctzenwaffen, M\u00f6rser oder BM-21 kostet. Das sind Milliarden Dollar und das auf einmal. Ihr k\u00f6nnt noch so viele Witze \u00fcber die &#8222;Wand von Jazenjuk&#8220;, h\u00e4ssliche Kasernen und ihre Architekten, Waffendepots machen, aber unsere Kinder werden noch Geld f\u00fcr die Grenzbefestigung, Munitionsverwertung und die Ausr\u00fcstung der operativen Verwaltung &#8222;Wostok&#8220; und Millionen Tonnen an Munition in den Depots der strategischen Ebene ausgeben m\u00fcssen. Wenn jemand noch dar\u00fcber lachen kann, habe ich eine schlechte Prognose f\u00fcr ihn: Sie sind von Natur aus wohl ein Idiot.<\/p>\n<p>Wir laufen weiter unser Marathon. Bleiben besonnen. Wir werden siegen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em><strong><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100006071894836\">Kirill Daniltschenko<\/a><\/strong> f\u00fcr <a href=\"https:\/\/petrimazepa.com\/vietQseptember17.html\">Pjotr&amp;Mazepa<\/a>; \u00fcbersetzt von<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Kaspijka\"> Irina Schlegel<\/a>, editiert von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/khwalter\">Klaus H.Walter<\/a>.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Kirill Daniltschenko Traditionell haben lokale Versch\u00e4rfungen an der Front bei uns wenig mit au\u00dfenpolitischen Prozessen zu&#8230;<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":25738,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[98,78],"tags":[6,806,478,59,517],"class_list":["post-25724","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","category-lagebericht","tag-ato","tag-donbas","tag-front","tag-krieg","tag-lagebericht"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - 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vor wichtigen Treffen der Anf\u00fchrer der USA und Russlands, Schl\u00fcsselverhandlungen beim Minsker Prozess, UN-Sicherheitsratssitzungen - die K\u00e4mpfe an der Front wieder aufflammen. Diesmal ist die Versch\u00e4rfung eher saisonbedingt, letzten Herbst gab es ebenfalls starke Besch\u00fcsse. Heute leben Artillerie und M\u00f6rser wieder flau auf, aber die Spannungen und die Anzahl der Zusammenst\u00f6\u00dfe nehmen im Vergleich zum letzten Herbst ab. Wobei noch vor zwei Wochen, w\u00e4hrend der Waffenruhe, die mit dem Schulanfang verbunden war, \u00fcberall so eine Stille herrschte, dass man sich daran h\u00e4tte schneiden k\u00f6nnen. Die Situation ist also zwiesp\u00e4ltig: Die Besch\u00fcsse haben im Vergleich zu Anfang September zugenommen, aber gleichzeitig ist im Vergleich zum letzten Jahr eine abnehmende Tendenz zu verzeichnen.\r\n\r\nIn der Ukraine begann de facto der Wahlkampf und sogleich hat sich die Anzahl seltsamer Erkl\u00e4rungen von Politikern verdoppelt. Besonders oft erl\u00e4utern die Populisten (selbst Beresjuk in der Rada) die Idee, dass ein eventueller Einsatz von Friedensstiftern eine Schw\u00e4che der Ukraine und ihrer Streitkr\u00e4fte darstelle. Nach dem Motto: Man sollte die Frage mit der hybriden Armee selbst l\u00f6sen, Krieg bis zum siegreichen Ende und unsere Flagge an der Grenze. Das sieht im Fernsehen nat\u00fcrlich alles toll aus. Man muss aber kein Milit\u00e4ranalytiker sein oder eine milit\u00e4rische Ausbildung haben, um die Tendenz mit eigenen Augen zu beobachten.\r\n<ul>\r\n \t<li>Moldau forcierte Eins\u00e4tze am Dnister, griff die Aufst\u00e4ndischen aus der Luft an, eine MiG-29 der Luftwaffe der Republik Moldau wurde von der Luftabwehr der 14. russischen Armee abgeschossen, am Boden erhielten die Rebellen Feuerunterst\u00fctzung, dort k\u00e4mpften russische Kosaken und S\u00f6ldner. Am Ende gab es eine direkte Einmischung Russlands, einen Stellungskrieg, Verhandlungen und einen eingefrorenen Konflikt.<\/li>\r\n \t<li>Georgien: Zahlreiche Versuche, die territoriale Integrit\u00e4t wiederherzustellen, Diversionskrieg an der Grenze, Milit\u00e4roperation zur Erst\u00fcrmung von Zchinwali. Direkte Einmischung Russlands, Anerkennung von separatistischen Enklaven, schwere Niederlage im Krieg mit eingenommenen Waffendepots, eingefrorener Konflikt.<\/li>\r\n \t<li>Karabach - Stellungskrieg seit \u00fcber 20 Jahren, Versch\u00e4rfungen fast jedes Jahr, endloses \"Minsk\", Waffenverk\u00e4ufe an beide Seiten. Einmischung Russlands in die Verhandlungen und in den Lauf der Kampfhandlungen, z\u00e4her Konflikt.<\/li>\r\n \t<li>Tschetschenien hatte de facto seine Unabh\u00e4ngigkeit schon erreicht, Russlands Truppen wurden abgezogen, dann folgte nach einer Reihe Provokationen an der Grenze\u00a0ein Feldzug in Dagestan, eine schwere Niederlage, im Grunde - eine nationale Katastrophe.<\/li>\r\n \t<li>Ukraine, ab Sommer und Herbst 2014: Aggression, Eindringen regul\u00e4rer Truppen, die Trag\u00f6die von Ilowajsk, schwere Winterk\u00e4mpfe. Stellungskrieg zum Ende September 2017.<\/li>\r\n<\/ul>\r\n<strong>Wieviele Male soll die Kette aus Provokationen, Besch\u00fcssen und erfolglosen Versuchen, einen Punkt zu setzen, wiederholt werden, um deutlich zu verstehen, dass Russlands Truppen faktisch jeden hei\u00dfen Konflikt mit den Nachbarn in ein z\u00e4hes blutiges Tauziehen verwandeln?<\/strong> Einfach nur wegen der Bev\u00f6lkerungsanzahl, des BIP, der schweren Bewaffnung, Raketenkomplexen und Luftwaffe. Ja, die Ukraine ist kein Georgien, kein Tschetschenien und auch keine Moldau, aber um die Front in einer dichtbewohnten Gegend zu halten, braucht man keine sonderlichen M\u00fchen. Jedenfalls ist es f\u00fcr die Russen wesentlich einfacher eine Parit\u00e4t zu erreichen als f\u00fcr uns eine Angriffsgruppierung aufzustellen - aus ganz banalen Gr\u00fcnden wie Budget und Anzahl der Brigaden. Sollen wir nochmal Anlauf nehmen und unsere Sch\u00e4delfestigkeit am eigenen Beispiel pr\u00fcfen?\r\n\r\nDiejenigen, die dar\u00fcber sinnieren, wie toll die Syrer wieder mal einen Hubschrauber abgeschossen haben und sich nicht davor f\u00fcrchten, russische Oberste und Bataillonkommandeure in Stapeln zu liquidieren, vergessen aus irgendeinem Grund die zw\u00f6lf Millionen Menschen, die ihre H\u00e4user verlassen mussten, das in Grund in Boden zerst\u00f6rte Aleppo und die Tatsache, dass in Hama monatelang dieselben Ruinen von D\u00f6rfern und St\u00e4dtchen Dutzende Male von einen in andere H\u00e4nde hin- und herwandern.\r\n\r\nPr\u00e4zisieren wir also das Bild: Einige Stimmen in der Rada und in den Medien m\u00f6chten am Vorabend der Wahl wieder mal die Maschine der Mobilisierung ins Laufen bringen, aus dem Verhandlungsprozess aussteigen, an einer Front von 400 Km L\u00e4nge\u00a0auf ein bedingtes Sajzewo oder Schyrokyne sto\u00dfen und diese dann wochenlang mit 2-3 Kompanien unter Unmengen von Geschossen s\u00e4ubern. Und dann, wenn die hybriden Soldaten auf einem Abschnitt eine Angriffsgruppierung aufstellen, werden dieselben Leute auf allen TV-Kan\u00e4len \u00fcber Verrat, die verbrecherische Obrigkeit und nach einem alternativen Generalstab schreien. Und das alles, um ein Dorf mit drei Stra\u00dfen oder einen Wald einzunehmen oder monatelang K\u00e4mpfe um einen Bezirkszentrum zu f\u00fchren, dessen Name der Mehrheit der Ukrainer vor dem Krieg g\u00e4nzlich unbekannt war. Wir stehen sowieso bei diesen D\u00f6rfern, sitzen monatelang in Bunkern, beobachten die andere Seite mit Periskopen, greifen mit Granatwerfern und Panzerb\u00fcchsen an. Und Ihr wollt das Gleiche tun, aber Milliarden ausgeben, Hunderte Leben in Kauf nehmen, um zwei Kilometer in den Osten vorzusto\u00dfen und ein paar Landkreise f\u00fcr Eure Partei einzunehmen? Nein, Danke, uninteressant. Selbst als Delirium im Fernsehen.\r\n\r\nDie Stellungskriegsphase des russisch-ukrainischen Konflikts setzt sich fort, beide Seiten tragen Verluste. Nahe Nowoalexandriwka wurde im Kampf mit einer kleiner Gruppe ein Soldat der 10. Sturmbrigade get\u00f6tet, die ukrainischen Streitkr\u00e4fte haben einen weiteren durch Scharfsch\u00fctzenfeuer verloren, einer lief auf eine Mine, im Ergebnis der K\u00e4mpfe bei Awdijiwka gab es Verwundete, mindestens f\u00fcnf Tote aus verschiedenen Gr\u00fcnden au\u00dferhalb der ATO-Zone wurden registriert (Selbstmord, Unfall, Herzanfall, Tod auf dem Truppen\u00fcbungsplatz), bis zu 16-18 Verwundete und Traumatisierte sind ebenfalls zu erw\u00e4hnen. In den Gedenkgruppen der hybriden Armee in sozialen Netzwerken tauchten ein paar Kampfnamen auf: Bronja, Mongol, Joschik, Schachter, ein gewisser Ewgenij Aksenow, der am Switlodarsk-Bogen gefallen ist.\r\n\r\nDie Verluste der Enklaven haben sich im Grunde bedeutend vergr\u00f6\u00dfert. Allein die Pressedienste der \"DVR\" haben eine Zahl von 198 Gefallenen im Zeitraum zwischen Januar und September 2017 genannt. Wenn man hierzu noch die \"LVR\"-Gefallene, die \"WirSindDaNichtler\", die russischen Freiwilligen und andere Verluste z\u00e4hlt (Wer z\u00e4hlt bei denen schon Selbstmorde, Krankheiten und Alkoholtote?), so wird klar, dass die \"jungen Republiken\" auf diesen grauenhaften Listen viel mehr Leute stehen haben. Die ukrainische Armee hat im selben Zeitraum\u00a0148 best\u00e4tigte Gefallene zu verzeichnen. Selbst wenn man die Verluste der Freiwilligenbataillone hinzuz\u00e4hlt, ist die Tendenz mit blo\u00dfem Auge zu sehen. Die Gr\u00fcnde sind einfach. Der Scharfsch\u00fctzenkrieg l\u00e4uft auf beiden Seiten, ukrainische Truppen werden allm\u00e4hlich mit modernen Gewehren, Drohnen, Visierger\u00e4ten ausger\u00fcstet; unendliche Kampfabstimmungen und \u00dcbungen auf den Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen tun das ihre, die Zeit der Reaktion von M\u00f6rsern und Gesch\u00fctzen verringert sich (das ist der Bonus der langsamen Einf\u00fchrung von Datenverbindungen auf allen Ebenen, vom Erlernen von Artilleriebek\u00e4mpfungsradaren bis hin zum Anwachsen der Kampferfahrung). Hinzu kommen Erm\u00fcndungserscheinungen - die Reservebank und die Rotation auf der anderen Seite sind k\u00fcrzer, die Leute werden schneller m\u00fcde, schneller verletzt, sie werden krank, sterben auf den Truppen\u00fcbungspl\u00e4tzen und laufen auf Minen in den W\u00e4ldern.\r\n\r\nDie Konfiguration der Konfrontation ver\u00e4ndert sich nicht: In der operativ-taktischen Gruppierung \"Donezk\" ist es Butiwka, das Dreieck bei Pesky, Awdijiwka, Schowanka, Majorsk. In anderthalb Wochen wurden sowohl sporadisches St\u00f6rfeuer als auch stundenlange K\u00e4mpfe registriert, mit MG-Duellen, dem Anflug von 82 und 122 mm Geschossen, dem Ausr\u00fccken von BMPs auf die vorderste Linie und der Arbeit von Panzerabwehrlenkwaffen. Im Heute finden die Zusammenst\u00f6\u00dfe meist nicht aufgrund von Vorsto\u00dfhandlungen, Erkundung oder Versuchen, eine g\u00fcnstige Stellung einzunehmen, statt. Die Demarkationslinie ist instabil - bei Krutaja Balka, im Industriegebiet, beim Markt \"Gospodar\", bei Butiwka. Es werden wieder Anfl\u00fcge von 152 und 122 mm (sowohl Panzerhaubitzen, als auch Schlepphaubitzen) registriert, am h\u00e4ufigsten finden hier kurze Feuerangriffe auf im taktischen R\u00fccken entdeckte Objekte statt. Aber die Hauptmenge der Feuerkontakte besteht aus Feuer aus gro\u00dfkalibrigen MGs, Granatwerfern und M\u00f6rsern. Viel, unsystematisch, nicht zur Angriffssicherstellung und nicht mal zur Erkundung mittels eines Kampfes - ein monotoner Aufzehrungskrieg. Getroffen? Gut. Evakuierung gew\u00fcnscht? Super. Daneben? Na, sind zumindest warm geworden.\r\n\r\nAu\u00dfer den K\u00e4mpfen bei Donezk ist es ziemlich laut am Switlodarsk-Bogen, nahe Horliwka und traditionell in Richtung des Asowschen Meeres. Aber auch nichts au\u00dfergew\u00f6hnliches: M\u00f6rser, MGs auf Pickups, Flugabwehrkanonen, BMPs, Granatwerfer auf den vordersten Stellungen. Das leidgepr\u00fcfte Schyrokyne bekommt was ab, angegriffen werden St\u00fctzpunkte auf der Linie Pawlopil-Pyschtschewyk, beide Seiten und die R\u00e4nder von Hnutowo bleiben auch nicht ohne Aufmerksamkeit. Da Marjinka bei uns zur operativ-taktischen Gruppierung \"Mariupol\" geh\u00f6rt, sollte man sich daran erinnern, dass von der Seite des Bergwerks \"Trudowski\" dorthin Granaten geworfen und Angriffe mit Scharfsch\u00fctzenfeuer ausgef\u00fchrt werden. Im Gro\u00dfen und Ganzen hat das Bild aber eine durchaus deutliche Tendenz: Mit jedem Jahr und mit jedem Monat verringert sich allm\u00e4hlich die Opferzahl sowie die Zahl der aktiven Handlungen in der Roten Zone. Trotz dieser Tatsache werden wir unsere Truppen im Feld halten, einige Verluste tragen m\u00fcssen, und die innenpolitische Spannung, die allgemeine Erm\u00fcdung durch den Krieg in der Gesellschaft und die finanziellen Verluste k\u00f6nnten sich in der Perspektive vergr\u00f6\u00dfern.\r\n\r\nWie die vierte in Folge einer Brandgeschichte in Depots des Verteidigungsministeriums zeigte, werden titanische Vorr\u00e4te von 2,2 Millionen Tonnen an Munition (zu Beginn der ATO), von denen 450.000 Tonnen bis 2017 verwertet werden sollten, weiterhin brennen, explodieren, bedeutende Kosten f\u00fcr ihre Verwertung, Entminung, f\u00fcr den Bau von unterirdischen Bunkern, Erdw\u00e4lle, f\u00fcr Alarmanlagen, Drohnen- D\u00e4mmungssysteme und Infrastruktur f\u00fcrs Personal brauchen. Das sind Jahre - selbst bei einem idealen Budget. Ihr k\u00f6nnt Euch diese Mengen an Munition gar nicht vorstellen: Durch und durch verrostete Minen \u00fcber Hektar verteilt, auseinanderfallende Kisten mit \"Grad\"-Raketen, Tonnen an ungelenkten Luft-Boden-Raketen, Granaten, Konmponenten des Raketentreibstoffs... Das, was fast au\u00dfer Betrieb ist, aber noch immer herumliegt, weil es weder Platz, noch Personal noch Geld gibt, um es heranzuholen und abzutransportieren. In den Depots haben wir Munition, die dringend eine entfernte Verwertung ben\u00f6tigen, vom Gewicht her genauso viel, wie die Briten im Lauf der strategischen Luftangriffe auf Deutschland abwarfen. Darum wird es in absehbarer Zukunft keine absolute Sicherheit f\u00fcr die Waffendepots geben - darauf m\u00fcssen wir uns sowohl geistig als auch finanziell vorbereiten.\r\n\r\nUnd ja, sowohl die Drohnen als auch Br\u00e4nde und eventuelle Diversionen, und selbst Fahrl\u00e4ssigkeit sind kein Anlass f\u00fcr Witze \u00fcber \"Gratulationen zum Geburtstag des Pr\u00e4sidenten\". Falls Ihr nat\u00fcrlich nicht im \"DVR\"-Keller leben wollt oder auf die Ankunft von Sachartschenko wartet. Denn die Witzbolde k\u00f6nnen sich gar nicht vorstellen, was zum Beispiel die Befestigung von einem Kilometer Grenze aus den insgesamt 2000 Kilometern Grenze zwischen der Ukraine und Russland kostet. Und was 1.000 Tonnen Munition f\u00fcr Sch\u00fctzenwaffen, M\u00f6rser oder BM-21 kostet. Das sind Milliarden Dollar und das auf einmal. Ihr k\u00f6nnt noch so viele Witze \u00fcber die \"Wand von Jazenjuk\", h\u00e4ssliche Kasernen und ihre Architekten, Waffendepots machen, aber unsere Kinder werden noch Geld f\u00fcr die Grenzbefestigung, Munitionsverwertung und die Ausr\u00fcstung der operativen Verwaltung \"Wostok\" und Millionen Tonnen an Munition in den Depots der strategischen Ebene ausgeben m\u00fcssen. Wenn jemand noch dar\u00fcber lachen kann, habe ich eine schlechte Prognose f\u00fcr ihn: Sie sind von Natur aus wohl ein Idiot.\r\n\r\nWir laufen weiter unser Marathon. Bleiben besonnen. Wir werden siegen.\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<em><strong><a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/profile.php?id=100006071894836\">Kirill Daniltschenko<\/a><\/strong> f\u00fcr <a href=\"https:\/\/petrimazepa.com\/vietQseptember17.html\">Pjotr&amp;Mazepa<\/a>; \u00fcbersetzt von<a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Kaspijka\"> Irina Schlegel<\/a>, editiert von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/khwalter\">Klaus H.Walter<\/a>.<\/em>","amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25724","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=25724"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25724\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":25835,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/25724\/revisions\/25835"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/25738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=25724"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=25724"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=25724"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}