{"id":2649,"date":"2015-01-21T17:18:11","date_gmt":"2015-01-21T17:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/?p=2649"},"modified":"2018-12-10T18:39:47","modified_gmt":"2018-12-10T18:39:47","slug":"jegor-gaidar-die-verfuehrung-russlands-mit-dem-faschismus-ein-artikel-von-2006","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/jegor-gaidar-die-verfuehrung-russlands-mit-dem-faschismus-ein-artikel-von-2006\/","title":{"rendered":"Jegor Gaidar: Die Verf\u00fchrung Russlands mit dem Faschismus (ein Artikel von 2006)"},"content":{"rendered":"<p><i>Heute m\u00f6chten wir Ihnen einen Artikel von\u00a0<\/i><strong style=\"font-style: italic\"><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Jegor_Timurowitsch_Gaidar\">Jegor Timurowitsch Gaidar<\/a>\u00a0<\/strong><i>pr\u00e4sentieren, der in der russischen Onlinezeitschrift <span style=\"color: #333333\">inosmi.ru<\/span> am <\/i><strong style=\"font-style: italic\">12. Mai 2006<\/strong><i> ver\u00f6ffentlicht wurde&#8230; Fast neun\u00a0Jahre her.<\/i><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/01\/gajdar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-medium wp-image-2651 alignright\" src=\"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/01\/gajdar-300x225.jpg\" alt=\"\u0433\u0430\u0439\u0434\u0430\u0440\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/01\/gajdar-300x225.jpg 300w, https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/3\/2015\/01\/gajdar.jpg 340w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Der heutige Kreml ist der Meinung, dass die Demokratie in Russland zu schnell aufgebaut wurde. Die Regierung sagt zwar nicht direkt, dass sie gegen die Demokratie ist, nur ist die Demokratie ihrer Meinung nach derzeit noch nicht zeitgem\u00e4\u00df und muss auf einen sp\u00e4teren Zeitpunkt verschoben werden. Diese Logik offenbart sich durch die Mehrheit der Regierungsentscheidungen.<\/p>\n<p>Also, das demokratische System der politischen Schranken und Gegengewichte der 90er Jahre wurde\u00a0nach dem Beginn des neuen Zeitalters langsam demontiert. Bis 2000 existierten einflussreiche und unabh\u00e4ngige Medien und ein Parlament, und auch wenn sie loyal zum Pr\u00e4sidenten standen, waren sie trotzdem unabh\u00e4ngig. Der F\u00f6derationsrat stand im Gro\u00dfen und Ganzen auch loyal zum Pr\u00e4sidenten, so wie auch die Gouverneure der verschiedenen Gebiete, aber auch sie blieben unabh\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Es existierten auch einflussreiche Organisationen der Gesch\u00e4ftsleute, die in den Prozess der Beschlussfassung miteinbezogen waren. Als Folge des Verschwindens dieser politischen Schranken und Gegengewichte st\u00fcrzte die Qualit\u00e4t der getroffenen politischen Regierungsentscheidungen in den Keller.<\/p>\n<p>Das traurigerweise bekannte Gesetz \u00fcber den Steuerverg\u00fcnstigungsabbau, das ja die verschiedenen Beg\u00fcnstigungen durch eine Entsch\u00e4digungszahlung ersetzte, ist ein typisches Beispiel daf\u00fcr. Abgesehen von dem fundamentalen Charakter so eines Schrittes, war das Gesetz sehr schlecht vorbereitet und auch schlecht ausgef\u00fchrt, und die Regierung hat seine Einwirkung auf den staatlichen Haushalt ziemlich untersch\u00e4tzt. Au\u00dferdem hat das Gesetz massenhafte soziale Proteste verursacht, welche die Regierung unbestrittenerma\u00dfen nicht vorausgesehen hatte.<\/p>\n<p>In seiner aktuellen Formulierung w\u00e4re das Gesetz damals gar nicht durchgekommen, denn das damalige Parlament (der 1990er) h\u00e4tte es aufmerksam durchgelesen und analysiert, h\u00e4tte den Ministern einige Fragen gestellt und bei Bedarf h\u00e4tte das Parlament darauf bestanden, einige Punkte des Gesetzentwurfs umzuschreiben. Sie h\u00e4tten selbst verstanden, dass die vorgelegten Berechnungen in keinster Weise mit der Realit\u00e4t \u00fcbereinstimmen. Und sie h\u00e4tten dar\u00fcber nachgedacht, was man noch tun k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Wenn man im Land keine unabh\u00e4ngigen Medien mehr hat, die vor solchen Fehlern warnen k\u00f6nnten, oder kein Parlament, das dasselbe tun k\u00f6nnte, dann finden die Fehler ihren Ausdruck auf der Stra\u00dfe.<\/p>\n<p>Die Demokratie wurde nicht von Dummen erfunden.<\/p>\n<p>Die Erfahrung zeigt, dass der Topf, wenn man keinen Dampf aus ihm herausl\u00e4sst, irgendwann explodieren wird. Und wenn wir Schritt f\u00fcr Schritt alles erdr\u00fccken, was noch von unabh\u00e4ngigen Medien \u00fcbrig geblieben ist, wenn sogar die kleinen Fernsehsender, die eine unzensierte Information durchsickern lassen, uns gef\u00e4hrlich erscheinen, dann ist es offensichtlich, dass wir den Deckel auf dem Topf ziemlich fest zudr\u00fccken.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde sagen, es ist schlimmer, als ein Verbrechen. Es ist ein Fehler.<\/p>\n<p>Als ein Mensch, der einen gewissen Bezug zur Politik hatte, verstehe ich die Strategie der heutigen Regierung: eine Au\u00dfenbedrohung zu erschaffen, in erster Linie durch einen unsichtbaren Bund mit faschistischen Organisationen, um sich dann an die B\u00fcrger zu wenden und zu sagen: \u201cIhr k\u00f6nnt ja diese Bedrohung nicht selbst unter Kontrolle nehmen, darum \u00fcberlasst es uns, wir werden das schon irgendwie regeln!\u201d.<\/p>\n<p>Und dann muss man diese \u00c4u\u00dferung mit einem Weltbild st\u00fctzen, das durch die Medien transportiert wird.<br \/>\nIch verstehe die reale Bedrohung des Faschismus, aber ich verstehe auch, dass die Regierung es sich w\u00fcnscht, dass wir bestimmte Schlussfolgerungen daraus ziehen. Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass wir uns nicht erlauben d\u00fcrfen, bei solchen Spielen mitzumachen, genau so wie wir nicht glauben sollten, dass die faschistischen Organisationen Russlands keinerlei Bezug zur Regierung haben.<\/p>\n<p>Ich denke, wenn die M\u00e4chtigen solche Strategien entwickeln, nehmen sie an, dass das Resultat kontrollierbar sein wird. In Wirklichkeit ist dies nicht immer der Fall. Wenn Sie die B\u00fcchse der Pandora \u00f6ffnen, kann keiner voraussagen, was passieren wird. Es ist \u00e4u\u00dferst riskant, eine gef\u00e4hrliche Situation zum Erreichen politischer Ziele zu erschaffen, denn oft passiert es eben, dass die Situation der Kontrolle entgleitet.<\/p>\n<p>Es stimmt, die Gefahr des Faschismus ist real. Aber wenn die, die diese faschistische Alternative auf keinen Fall akzeptieren, politisch m\u00f6glichst stark mobilisiert werden, wird diese Gefahr kleiner. Die wichtigste Frage hier ist nicht die Frage der Zukunftssicht der Regierung, also ihr Wunsch, Angst einzufl\u00f6\u00dfen und das System der Gegengewichte mit ihrer eigenen Macht zu ersetzen.<br \/>\nWas wirklich wichtig ist, sind die Taten derer, die keinen Faschismus in Russland sehen wollen, die anstatt dessen etwas anderes wollen, n\u00e4mlich, dass Russland frei wird. Solche Menschen gibt es genug in Russland &#8211; Dutzende Millionen, aber sie sind nicht immer politisch mobilisiert und vereint.<\/p>\n<p>Die gute Nachricht hier ist die, dass es in Russland gar nicht so viele Menschen gibt, die ernsthaft ein faschistisches Regime in Russland begr\u00fc\u00dfen (was ja die Regierung zu erreichen versucht). Wir d\u00fcrfen die Arme nicht fallen lassen, wir m\u00fcssen alle politisch aktiv sein und uns vereinen. Am Ende war doch die Sowjetunion ein totalit\u00e4rer Staat, der sich auf eine m\u00e4chtige und allgegenw\u00e4rtige Geheimpolizei gest\u00fctzt hatte.<\/p>\n<p>Und wir wissen ja nun alle, wozu es gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<hr \/>\n<p><em>Quelle:<strong><a href=\"http:\/\/inosmi.ru\/inrussia\/20060512\/227393.html\"> Jegor Gaidar in inosmi.ru<\/a><\/strong>; \u00fcbersetzt von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Kaspijka\">Irina Schlegel<\/a><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chten wir Ihnen einen Artikel von\u00a0Jegor Timurowitsch Gaidar\u00a0pr\u00e4sentieren, der in der russischen Onlinezeitschrift inosmi.ru am 12&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"author":121,"featured_media":2652,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"om_disable_all_campaigns":false,"_uf_show_specific_survey":0,"_uf_disable_surveys":false,"footnotes":""},"categories":[98,131,3,132],"tags":[194,195,175,12],"class_list":["post-2649","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-aktuell","category-expertenmeinungen","category-interviews","category-zeitdokumente","tag-faschismus","tag-gaidar","tag-politik","tag-russland"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v26.9 - 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Bis 2000 existierten einflussreiche und unabh\u00e4ngige Medien und ein Parlament, und auch wenn sie loyal zum Pr\u00e4sidenten standen, waren sie trotzdem unabh\u00e4ngig. Der F\u00f6derationsrat stand im Gro\u00dfen und Ganzen auch loyal zum Pr\u00e4sidenten, so wie auch die Gouverneure der verschiedenen Gebiete, aber auch sie blieben unabh\u00e4ngig.\r\n\r\nEs existierten auch einflussreiche Organisationen der Gesch\u00e4ftsleute, die in den Prozess der Beschlussfassung miteinbezogen waren. Als Folge des Verschwindens dieser politischen Schranken und Gegengewichte st\u00fcrzte die Qualit\u00e4t der getroffenen politischen Regierungsentscheidungen in den Keller.\r\n\r\nDas traurigerweise bekannte Gesetz \u00fcber den Steuerverg\u00fcnstigungsabbau, das ja die verschiedenen Beg\u00fcnstigungen durch eine Entsch\u00e4digungszahlung ersetzte, ist ein typisches Beispiel daf\u00fcr. Abgesehen von dem fundamentalen Charakter so eines Schrittes, war das Gesetz sehr schlecht vorbereitet und auch schlecht ausgef\u00fchrt, und die Regierung hat seine Einwirkung auf den staatlichen Haushalt ziemlich untersch\u00e4tzt. Au\u00dferdem hat das Gesetz massenhafte soziale Proteste verursacht, welche die Regierung unbestrittenerma\u00dfen nicht vorausgesehen hatte.\r\n\r\nIn seiner aktuellen Formulierung w\u00e4re das Gesetz damals gar nicht durchgekommen, denn das damalige Parlament (der 1990er) h\u00e4tte es aufmerksam durchgelesen und analysiert, h\u00e4tte den Ministern einige Fragen gestellt und bei Bedarf h\u00e4tte das Parlament darauf bestanden, einige Punkte des Gesetzentwurfs umzuschreiben. Sie h\u00e4tten selbst verstanden, dass die vorgelegten Berechnungen in keinster Weise mit der Realit\u00e4t \u00fcbereinstimmen. Und sie h\u00e4tten dar\u00fcber nachgedacht, was man noch tun k\u00f6nnte.\r\n\r\nWenn man im Land keine unabh\u00e4ngigen Medien mehr hat, die vor solchen Fehlern warnen k\u00f6nnten, oder kein Parlament, das dasselbe tun k\u00f6nnte, dann finden die Fehler ihren Ausdruck auf der Stra\u00dfe.\r\n\r\nDie Demokratie wurde nicht von Dummen erfunden.\r\n\r\nDie Erfahrung zeigt, dass der Topf, wenn man keinen Dampf aus ihm herausl\u00e4sst, irgendwann explodieren wird. Und wenn wir Schritt f\u00fcr Schritt alles erdr\u00fccken, was noch von unabh\u00e4ngigen Medien \u00fcbrig geblieben ist, wenn sogar die kleinen Fernsehsender, die eine unzensierte Information durchsickern lassen, uns gef\u00e4hrlich erscheinen, dann ist es offensichtlich, dass wir den Deckel auf dem Topf ziemlich fest zudr\u00fccken.\r\n\r\nIch w\u00fcrde sagen, es ist schlimmer, als ein Verbrechen. Es ist ein Fehler.\r\n\r\nAls ein Mensch, der einen gewissen Bezug zur Politik hatte, verstehe ich die Strategie der heutigen Regierung: eine Au\u00dfenbedrohung zu erschaffen, in erster Linie durch einen unsichtbaren Bund mit faschistischen Organisationen, um sich dann an die B\u00fcrger zu wenden und zu sagen: \u201cIhr k\u00f6nnt ja diese Bedrohung nicht selbst unter Kontrolle nehmen, darum \u00fcberlasst es uns, wir werden das schon irgendwie regeln!\u201d.\r\n\r\nUnd dann muss man diese \u00c4u\u00dferung mit einem Weltbild st\u00fctzen, das durch die Medien transportiert wird.\r\nIch verstehe die reale Bedrohung des Faschismus, aber ich verstehe auch, dass die Regierung es sich w\u00fcnscht, dass wir bestimmte Schlussfolgerungen daraus ziehen. Ich bin fest davon \u00fcberzeugt, dass wir uns nicht erlauben d\u00fcrfen, bei solchen Spielen mitzumachen, genau so wie wir nicht glauben sollten, dass die faschistischen Organisationen Russlands keinerlei Bezug zur Regierung haben.\r\n\r\nIch denke, wenn die M\u00e4chtigen solche Strategien entwickeln, nehmen sie an, dass das Resultat kontrollierbar sein wird. In Wirklichkeit ist dies nicht immer der Fall. Wenn Sie die B\u00fcchse der Pandora \u00f6ffnen, kann keiner voraussagen, was passieren wird. Es ist \u00e4u\u00dferst riskant, eine gef\u00e4hrliche Situation zum Erreichen politischer Ziele zu erschaffen, denn oft passiert es eben, dass die Situation der Kontrolle entgleitet.\r\n\r\nEs stimmt, die Gefahr des Faschismus ist real. Aber wenn die, die diese faschistische Alternative auf keinen Fall akzeptieren, politisch m\u00f6glichst stark mobilisiert werden, wird diese Gefahr kleiner. Die wichtigste Frage hier ist nicht die Frage der Zukunftssicht der Regierung, also ihr Wunsch, Angst einzufl\u00f6\u00dfen und das System der Gegengewichte mit ihrer eigenen Macht zu ersetzen.\r\nWas wirklich wichtig ist, sind die Taten derer, die keinen Faschismus in Russland sehen wollen, die anstatt dessen etwas anderes wollen, n\u00e4mlich, dass Russland frei wird. Solche Menschen gibt es genug in Russland - Dutzende Millionen, aber sie sind nicht immer politisch mobilisiert und vereint.\r\n\r\nDie gute Nachricht hier ist die, dass es in Russland gar nicht so viele Menschen gibt, die ernsthaft ein faschistisches Regime in Russland begr\u00fc\u00dfen (was ja die Regierung zu erreichen versucht). Wir d\u00fcrfen die Arme nicht fallen lassen, wir m\u00fcssen alle politisch aktiv sein und uns vereinen. Am Ende war doch die Sowjetunion ein totalit\u00e4rer Staat, der sich auf eine m\u00e4chtige und allgegenw\u00e4rtige Geheimpolizei gest\u00fctzt hatte.\r\n\r\nUnd wir wissen ja nun alle, wozu es gef\u00fchrt hat.\r\n\r\n<hr \/>\r\n\r\n<em>Quelle:<strong><a href=\"http:\/\/inosmi.ru\/inrussia\/20060512\/227393.html\"> Jegor Gaidar in inosmi.ru<\/a><\/strong>; \u00fcbersetzt von <a href=\"https:\/\/www.facebook.com\/Kaspijka\">Irina Schlegel<\/a><\/em>","amp_enabled":true,"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2649","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/121"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2649"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2649\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":28998,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2649\/revisions\/28998"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2652"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2649"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2649"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/informnapalm.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2649"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}